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Werke von Vladimir Genin für Agnès Blanche Marc


"Mosaique éclatée" für Sop./Alt/Baßblockflöte (ein Spieler) und Orgel

"Glockenflöte" für Altblockflöte und Klavier

"Doppelter Espresso" für Altblockflöte und Klavier

Über Vladimir Genin

Geboren 1958 in Moskau, Pianist und  Komponist, Absolvent  der Moskauer Tschaikowski-Musikhochschule, Autor einer Reihe von Sinfonie-, Chor- und Kammerwerken, die in Europa und in den USA aufgeführt und im Sikorski Verlag veröffentlicht wurden. Sein Mysterienspiel „Klage um Andrei Bogolubski, den Großfürsten von Vladimir“ (1987) hat in Russland und in den USA über 60 Aufführungen erlebt, wurde auf Schallplatten (Melodia 1989) und CDs (Melodia 1990, RCD 1996) herausgegeben. Die Welturaufführungen seiner Orchestrierungen der Vokalzyklen von Modest Mussorgski  „Lieder und Tänze des Todes“ und „Ohne Sonne“ fanden unter der Leitung von Valery Gergiev statt: 1993 in Sankt Petersburg mit dem Symphonieorchester des Kirov-Theaters,1998 in Rotterdam und Brüssel mit den Rotterdam Philharmonikern, Solist Dmitri Hvorostovsky (Bariton). Der Spielfilm mit seiner Musik  „Der Brief des Kosmonauten“  (D, 2001)  wurde dem Publikum 2002 bundesweit präsentiert.

Weitere Informationen zu Vladimir Genin finden Sie unter www.genin.info
 

 
 
 

Vladimir Genin über die Interpretin


„Das Komponieren für die Blockflöte ist ein besonderer Genuss. Dieses Instrument verfügt über eine eigenartige Gabe: Es widerhallt für mich die Stimmen der Natur und der Pra-Musik als einer Magie. Ich denke, diese magische Rolle soll Blockflöte auch in der modernen Musik spielen. Diese tiefen Urstimmen kann man nicht überhören, wenn Agnès Blanche Marc Blockflöte spielt. Von ihr wurde meine Blockflötenmusik inspiriert. Ihre Interpretation entspricht den gründlichsten Intentionen des Schöpfers, die manchmal sogar für ihn selbst nicht bewusst sind. Und viel mehr: Diese fabelhafte Interpretin geht mit neuen Kompositionen so behutsam und gleichzeitig improvisatorisch frei um, diese Musik wird von ihr so verinnerlicht, dass diese Musikerin zur wahren, dem Komponisten kongenialen Ko-Autorin wird.“










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